Pharmazeutische Zeitung Online

Alle Berlinerin Julia Gámez Martin des weiteren die Schwäbin Ariane Müller besiegen gekonnt eine Brücke zwischen Rock 'n' Roll und Musikkabarett ferner nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Ihr Artikel ist ausgesprochen lesenswert, hat aber einen Schönheitsfehler.... die Veränderung beginnt mit dieser Kapitulation und das ist keine Sektenlehre. Die AA haben wichtige Leute aus dem Suff geholfen als alle Ärzte, Therapeuten darüber hinaus Kliniken zusammen. Natürlich gibt es Leuten, die zu Selbsthilfegruppenjunkies werden. Angesichts der tatsache hat eine wirkliche Veränderung bei weitem nicht stattgefunden. Ob man das welchen AA anlasten kann, halte ich für fraglich.

Bleibt das thema der Fragen: Wie kommt jener Suchtkranke raus aus dem Teufelskreis, wenn Restriktionen, brutale Entzüge, Gruppen, Therapeuten und auch Langzeittherapien entweder gar nicht oder nur vorübergehend helfen? Bei Alkohol und Drogen zum Beispiel bleiben nur 10 solange bis 15 Prozent trocken bis zu dem normalen Lebensende. Einen Königsweg sind nicht. Aber eine Richtung. Des weiteren die lautet nicht Kapitulation, als sie von anonymen Selbsthilfegruppen gepredigt wird. Sondern Veränderung.

mein weg aus meiner besiegten alkoholsucht und meine gedanklichen ansätze sind im alkoholikerforum saufnix nachzulesen. Einerseits hat deine Freundin Schmerzen beim Sex und bei Schmerzen macht Sex keinen Spaß. Alkohol wird genauso intensiv beworben, wie das rauchen, oder dünne Modells auf welchen Titelblättern der Modezeitschriften. Die jahrzehntelang BEWÄHRTE Suchtkrankenhilfe gen dem von Ihnen dargebotenen Position zu diskreditieren zeugt von Unkenntnis Sicherlich gibt es, wie Sie eingeben unredliche Organisationen (Scientology u. some sort of. ) welche die mentale Leid von Betroffenen auszunutzen versuchen.

Allesamt Süchte haben eins gemeinsam. Jene sind Flucht aus der Realität. Der Zehnjährige, der in Paris des ostens (umgangssprachlich) am Bahnhof Lackverdünner schnüffelt, dieser Chefarzt, der sich nachts via zwei Flaschen Wein flachlegt, dieser Zocker, der im Casino abermals und wieder auf die weiße Kugel starrt, die Ehefrau, alle den achtzigsten Schal und dies fünfzigste Paar Schuhe kauft - sie alle Zusätzliches Lesen wollen weg, raus aus ihrem Elend, ihrem Aufregung, ihrem Frust oder ihrem eintönigen Dasein.

Bleibt das thema der Fragen: Wie kommt dieser Suchtkranke raus aus dem Teufelskreis, wenn Restriktionen, brutale Entzüge, Gruppen, Therapeuten und auch Langzeittherapien entweder gar nicht oder nur vorübergehend helfen? Bei Alkohol und Drogen zum Beispiel bleiben nur 10 solange bis 15 Prozent trocken bis zu dem normalen Lebensende. Einen Königsweg sind nicht. Aber eine Richtung. Ferner die lautet nicht Kapitulation, denn sie von anonymen Selbsthilfegruppen gepredigt wird. Sondern Veränderung.

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